Vorteile

Selbstverwaltung und Subsidiarität

Diese Seite informiert über das Selbstverwaltungsrecht von Gemeinden und die sich daraus ergebenden Vorteile.

Eine Gemeinde kann auch ohne die Proklamierung der Selbstverwaltung schon eigene Strukturen schaffen, etwa

 

- eine eigene Währung, zusätzlich zum Euro, verbunden mit einer eigenen Bank. Solch ein Geld kann an moderne Online-Zahlungssysteme (Kryptowährungen und Ähnliches) angeschlossen werden, woraus sich Handelsmöglichkeiten von selbst ergeben, ohne dass die Gemeinde hierfür jemanden um Erlaubnis fragen müsste. Denn

als Körperschaft des öffentlichen Rechts hat sie auch hierzu das Recht. Wenn nur 10-20% der Vermögen der Bürger in die gemeindeeigene Währung getauscht werden (

von den eingetauschten Euros die Schulden zurückzahlen und das Geld fließt weiterhin - innerhalb der Gemeinde.)

 

- eigene Sozialkassen im Gesundheits- und Rentenbereich - eine Gesundheitskasse, die Naturheilverfahren der Schulmedizin gleichstellt und somit enorme Kostensenkungen im Gesundheitswesen mit sich bringt. Die Überschüsse im Gesundheitswesen können in den Gemeindehaushalt eingestellt werden. Sowie eine eigene Rentenkasse mit stabiler Grundversorgung. Die Gemeinde kann, zum größten Teil mit eigenen Ressourcen, v.a. Baumaterialien und Arbeitskraft, eigene Mehrgenerationenhäuser und Pflegeheime bauen, die über Jahrzehnte erhalten bleiben und der Gemeinde Geld einbringen, statt privaten Betreibern.

 

 

Eine selbstverwaltete Gemeinde kann jede Menge eigene Projekte unkompliziert ins Leben rufen. Diese müssen kein Geld kosten, sondern können sogar noch Geld einbringen. In diesem Fall Zum Beispiel in den Bereichen:

 

 

Lebensmittelversorgung

 

Schaffung eines Gemeindespeisesaales mit angeschlossener eigener Großküche

 

Hier werden die in der Gemeinde angebauten Lebensmittel verarbeitet und den Projektteilnehmern kostenfrei und auch den Nichtteilnehmenden kostengünstig für die eigene Währung angeboten. Es ist zudem eine öffentliche Küche, in der die Kinder und Erwachsenen lernen können, biologisch und gesund zu kochen oder auch Rohkost für den Verzehr aufzubereiten.

 

 

Energieversorgung

 

Die freien Gemeinden und Städte des Königreiches Deutschland werden auf eine nachhaltige und umweltschonende Energieerzeugung umgestellt. Die Abhängigkeit von den großen Energiekonzernen wird nach und nach beendet, zum Beispiel durch den Bau von gemeindeeigenen freien Tankstellen und Kraftwerken.

 

 

Bau eines Heizkraftwerkes

Mit den Abfällen aus dem Sägewerk oder auch den öffentlichen Werkstätten usw. kann die Gemeinde ein Holzgaskraftwerk zur eigenen Stromerzeugung betreiben. Auch können mit der Abwärme die Gemeindegewächshäuser beheizt werden, sollte die Gemeinde noch nicht über noch modernere Methoden der Energie- oder Wärmeerzeugung verfügen.

Längst gibt es moderne umweltfreundliche Methoden zur Nutzbarmachung von Energie. In der Gemeinde werden diese Methoden angewendet.

 

 

Einrichtung öffentlicher Werkstätten

Öffentliche Werkstätten sind Orte der Begegnung und des Lernens. Zudem können alle an dem Projekt Beteiligten, die dauerhaft 4 Wochenstunden in eine der Werkstätten leisten, den Nutzen aus den Projekten ziehen. Die Gemeinde stellt die in der Gemeinde gewonnenen Bau- und andere Materialien den öffentlichen Werkstätten kostenfrei zur Verfügung. Wenn sich andere Gemeinden mit der Gemeinde austauschen, die dabei nach den gleichen Prinzipien arbeitet, so können auch Materialien kostenfrei oder sehr preiswert angeboten werden, die nicht aus der Gemeinde stammen. Produziert werden nur hochwertige Güter aus natürlichen Materialien. Auch Raparaturwerkstätten können auf diese Weise eingerichtet werden.

 

 

Schaffung öffentlicher Plätze zur Förderung des Gemeinschaftslebens

Wo kann man heute Tischtennis oder Basketball, Fußball oder andere Spiele und Aktivitäten tätigen? Viele "Spielplätze" sind nicht kindgerecht und auch die gern spielenden Erwachsenen finden keine Plätze für gemeinsame Aktivitäten in der Gemeinde. Wo findet man öffentliche Plätze, an denen man sich lebhaft austauscht? Wo öffentliche Ateliers, Werkstätten oder gemeindeeigene Gebäude als Treffpunkte? Die Separierung der Menschen geschieht sowohl durch die Architektur als auch durch klamme Kassen in den Gemeinden. Das wird geändert. Die Gemeinde schafft diese Möglichkeiten des lebendigen Austausches, wird Kultur und Interaktion fördern. Dies wird durch neuartige öffentliche Gebäude als auch durch öffentliche Plätze geschehen, in denen die Menschen wieder zusammenkommen, sich austauschen und voneinander lernen.

 

 

Bau von Gemeinschaftshäusern und Altersruhesitzen

Ein Teil der Rentenkassenzahlungen wird für den Bau von verschiedenenartigen Zweckbauten verwendet, die beispielsweise Altersruhesitze, völlig neuartige menschenwürdige Pflegeheime, oder auch staatliche Betriebe sein können. Vordringlich geht es um die Schaffung einer hochwertigen und langlebigen Infrastruktur, um älteren Menschen damit einen angenehmen und erfüllten Ruhestand zu ermöglichen. Auch altersgerechte Angebote selbstgewählter Tätigkeiten gehören dazu. So ist ein erfülltes Leben im Alter gesichert.

Die Häuser sind Bauten, die das gemeinschaftliche Zusammenleben fördern und eine Separierung von Menschen unterbinden. So gehört auch die Vereinsamung der Vergangenheit an. Zudem werden langlebige Sachwerte geschaffen, die Generationen überdauern und die so eine beständige Beitragssenkung der Rentenbeiträge erwarten lassen.

 

 

Schulen

 

Eine selbstverwaltete Gemeinde kann andere Strukturen im Bildungssystem umsetzen, z.B. zusätzlich eine "Schetinin Schule" einrichten, die nach dem russischen Schetinin Modell arbeitet, nach dem Kinder schon in weningen Jahren Abiturwissen erlernen können.

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